Aufgrund der aktuellen Corona-Situation müssen wir Sie wieder bitten, nur alleine in unsere Praxis zu kommen und auf Begleitpersonen zu verzichten (mit Ausnahme von Kindern und hilfsbedürftigen Personen). Wenn sich im Wartebereich mehr als 4 Personen aufhalten,warten Sie bitte vor der Praxis oder im Auto. Sie werden dann über einen Pager „angepiepst“ sobald Sie Ihren Termin wahrnehmen können. In unsere Sprechzimmer darf immer nur eine Begleitperson mit dem Tier/den Tieren, da die Räume nicht sehr groß sind. Wir bitten sehr darum, den Tierarztbesuch nicht als Familienausflug zu sehen.

Wir behalten die Terminsprechstunde bei, weil sie sich für uns als deutliche Erleichterung herausgestellt hat und auch von den Patientenbesitzern fast durchgehend positive Rückmeldungen kommen. Bitte vereinbaren Sie daher immer telefonisch einen Termin für einen Untersuchungs-, Besprechungs- oder Operationstermin in unserer Praxis. Wenn Sie nur Futter oder Medikamente kaufen möchten, können Sie das zu unseren Kernsprechzeiten ohne vorherige Terminvereinbarung machen.

Aufgrund des derzeit extrem grossen Patientenandranges ist unser Telefon leider häufig belegt. Wir haben aber nicht so viel Personal, dass wir gleichzeitig an zwei Apparaten Termine vergeben oder telefonische Beratungen machen können. Benötigen Sie einen Termin, der nicht so dringend ist, wie z.B. für eine Impfung, einen Gesundheitscheck bei Ihrem Tier, für Routineoperationen wie eine Kastration, eine Zahnsteinentfernung etc., können Sie uns gerne eine Nachricht per e-mail schicken (vasb@xyrvagvrecenkvf-ervgubsra.qr). Hinterlassen Sie bitte Ihren Namen und eine Telefonnummer, dann rufen wir Sie für eine Terminvereinbarung zurück.

Tierbesitzer, die ohne Termin kommen, müssen leider manchmal mit mit langen Wartezeiten rechnen. Lebendsbedrohliche Notfälle schieben wir natürlich ein, bitte geben Sie aber bei der/dem Tiermedizinischen Fachangestellten an der Anmeldung auch sofort Bescheid, wenn sich Ihr Tier in einem bedrohlichen Zustand befindet (Atemnot, Seitenlage, Untertemperatur, starke Blutung etc.). Vor allem bei Katzen und Heimtieren, die in Transportboxen gebracht werden, können unsere Mitarbeiter nicht sofort erkennen, wenn das Tier sehr schwer erkrankt ist.